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Fußpflege · Rissige Fersen · Trockene Haut

Trockene Füße und rissige Fersen – was hilft wirklich?

Trockene Füße und rissige Fersen sind nicht nur ein kleines Schönheitsproblem. Raue Stellen, spannende Haut oder feine Risse an den Fersen können im Alltag stören, unangenehm wirken und manchmal sogar beim Gehen bemerkbar werden.

Viele denken erst im Sommer an ihre Füße, wenn offene Schuhe getragen werden. Tatsächlich entstehen trockene Haut, Hornhaut und rissige Fersen aber oft über längere Zeit – durch Belastung, trockene Haut, ungeeignete Pflege oder schlicht, weil die Füße im Alltag zu wenig Aufmerksamkeit bekommen.

In diesem Beitrag erklären wir verständlich, warum Füße trocken werden, wie rissige Fersen entstehen, welche Pflege wirklich helfen kann und wann professionelle Fußpflege sinnvoll ist.

Trockene Füße und rissige Fersen richtig pflegen

Pflege · Feuchtigkeit · Gepflegte Füße

Regelmäßige Pflege hilft oft mehr als schnelle Experimente zu Hause

Warum werden Füße überhaupt trocken?

Füße tragen uns jeden Tag, bekommen aber oft viel weniger Pflege als Gesicht oder Hände. Genau das merkt man häufig erst dann, wenn die Haut an den Fersen rau wird, sich trocken anfühlt oder kleine Risse sichtbar werden.

Wenig Pflege

Die Füße werden im Alltag oft vergessen

Während Hände mehrmals täglich eingecremt werden, bekommen Füße oft nur gelegentlich Aufmerksamkeit. Ohne regelmäßige Feuchtigkeit kann die Haut mit der Zeit rauer, trockener und weniger elastisch wirken.

Belastung

Fersen stehen ständig unter Druck

Beim Gehen und Stehen liegt viel Gewicht auf den Fersen. Wird die Haut dort zusätzlich trocken und fest, kann sie weniger gut nachgeben. So entstehen raue Stellen oft genau an den Bereichen, die täglich am stärksten beansprucht werden.

Schuhe & Klima

Offene Schuhe, trockene Luft und Reibung

Offene Schuhe, trockene Raumluft, häufiges Barfußlaufen oder Reibung können trockene Füße zusätzlich begünstigen. Auch heiße Duschen oder zu aggressive Pflege können die Haut weiter austrocknen.

Häufige Auslöser

Trockene Füße entstehen selten über Nacht

Meist ist es eine Mischung aus zu wenig Pflege, täglicher Belastung, Reibung, trockener Haut und Gewohnheiten, die man kaum bemerkt. Deshalb hilft ein einzelner Pflegeabend oft nur kurz. Wirklich sichtbar wird der Unterschied, wenn die Füße regelmäßig versorgt werden.

zu selten eingecremt

die Haut verliert Geschmeidigkeit

viel Stehen

Fersen werden stärker belastet

offene Schuhe

Haut trocknet schneller aus

heißes Duschen

kann trockene Haut verstärken

Wer trockene Füße langfristig verbessern möchte, sollte deshalb nicht nur nach einer schnellen Lösung suchen. Wichtig ist zu verstehen, warum die Haut überhaupt trocken wird – denn genau dort beginnt die richtige Pflege.

Rissige Fersen: Wie entstehen kleine Risse in der Haut?

Rissige Fersen entstehen häufig dann, wenn trockene Haut an Elastizität verliert und gleichzeitig Druck auf die Ferse kommt. Die Haut kann sich dann nicht mehr geschmeidig mitbewegen. Statt weich nachzugeben, beginnt sie an einzelnen Stellen einzureißen.

Zuerst wird die Haut trocken und fester

Am Anfang fühlt sich die Ferse oft nur rau an. Die Haut wirkt etwas dicker, trockener oder weniger glatt. Viele nehmen das noch nicht ernst, weil es weder schmerzt noch besonders auffällt. Genau in dieser Phase lässt sich mit regelmäßiger Pflege oft viel erreichen.

Dann entstehen feine Linien

Wenn die Haut weiter austrocknet, können kleine Linien sichtbar werden. Sie sehen zunächst harmlos aus, zeigen aber, dass die Hautbarriere an dieser Stelle Unterstützung braucht. Ohne Pflege können diese Linien tiefer werden.

Bei stärkerer Belastung können Risse tiefer werden

Kommt weiter Druck hinzu, können aus feinen Linien sichtbare Risse werden. Besonders an den äußeren Fersenrändern passiert das häufig, weil dort trockene Haut, Hornhaut und Belastung zusammentreffen.

Wichtig zu wissen

  • feine Risse

    Oft ein Zeichen für trockene, wenig elastische Haut.

  • raue Fersenränder

    Entstehen häufig dort, wo Druck und Reibung zusammenkommen.

  • tiefe Schrunden

    Können unangenehm sein und sollten nicht ignoriert werden.

  • Schmerzen oder Blut

    Dann sollte die Stelle fachlich oder ärztlich abgeklärt werden.

Wichtig ist: Rissige Fersen sollte man nicht einfach nur „wegfeilen“. Wenn die Haut sehr trocken ist, braucht sie neben vorsichtiger Pflege vor allem Feuchtigkeit, Schutz und Geduld. Zu viel Reibung kann die Haut zusätzlich reizen.

Vorsicht bei tiefen Rissen

Nicht jede rissige Ferse ist nur ein kosmetisches Thema

Wenn Risse tief, schmerzhaft, entzündet, blutig oder nässend sind, sollte man nicht weiter selbst experimentieren. Dann ist eine fachliche oder ärztliche Einschätzung sinnvoll.

Besonders vorsichtig sollten Menschen mit Diabetes, Durchblutungsproblemen oder wiederkehrenden Entzündungen sein. In solchen Fällen ist medizinischer Rat wichtiger als reine Beauty-Pflege.

Hornhaut, trockene Haut oder echte Schrunden – wo liegt der Unterschied?

Nicht jede raue Stelle an den Füßen ist gleich. Manchmal ist die Haut nur trocken, manchmal hat sich Hornhaut gebildet, und manchmal sind bereits richtige Schrunden entstanden. Wer den Unterschied kennt, pflegt gezielter und vermeidet unnötige Reizung.

Trockene Haut

Rau, gespannt oder leicht schuppig

Trockene Haut fühlt sich oft rau an, kann spannen oder leicht schuppen. Sie braucht vor allem Feuchtigkeit, Fett und eine Pflege, die regelmäßig angewendet wird – nicht nur kurz vor dem Sommer.

Hornhaut

Fester Schutz durch Druck und Reibung

Hornhaut entsteht häufig an Stellen, die stark belastet werden: Fersen, Ballen oder seitlich am großen Zeh. Sie ist nicht automatisch schlecht, kann aber unangenehm werden, wenn sie zu dick, trocken oder rissig wird.

Schrunden

Wenn trockene Haut sichtbar einreißt

Schrunden sind Risse in der Haut, häufig an den Fersen. Sie können oberflächlich bleiben oder tiefer werden. Sobald Schmerzen, Entzündung oder Blut dazukommen, sollte man vorsichtig sein und nicht weiter selbst herumprobieren.

Warum die Unterscheidung wichtig ist

Trockene Haut braucht vor allem Pflege und Feuchtigkeit. Hornhaut sollte vorsichtig behandelt werden, damit nicht zu viel Haut auf einmal gereizt wird. Schrunden dagegen brauchen besondere Aufmerksamkeit, weil sie unangenehm werden und sich verschlimmern können.

Warum zu starkes Entfernen problematisch sein kann

Viele möchten raue Stellen schnell glätten und bearbeiten die Fersen zu intensiv. Wird zu viel Hornhaut auf einmal abgetragen, kann die Haut empfindlicher reagieren. Manchmal bildet sie danach sogar schneller wieder feste Stellen.

Was die Füße stattdessen brauchen

Besser ist eine ruhige Kombination aus regelmäßiger Pflege, vorsichtiger Glättung und Geduld. Besonders bei rissigen Fersen ist es wichtig, die Haut nicht nur dünner, sondern wieder geschmeidiger zu machen.

Einfache Orientierung

  • nur trocken

    Pflege, Feuchtigkeit und Regelmäßigkeit stehen im Vordergrund.

  • feste Hornhaut

    Vorsichtige Behandlung statt aggressivem Entfernen.

  • feine Risse

    Hautbarriere unterstützen und Druck reduzieren.

  • tiefe Schrunden

    Nicht ignorieren, besonders wenn Schmerzen dazukommen.

Genau deshalb sollte die Pflege nicht nur danach ausgewählt werden, wie rau die Fersen aussehen. Entscheidend ist, ob die Haut nur trocken, stark verhornt oder bereits eingerissen ist. Erst dann lässt sich sinnvoll entscheiden, was wirklich hilft.

Was hilft wirklich gegen trockene Füße?

Bei trockenen Füßen hilft selten ein einzelner Trick. Entscheidend ist eine Pflege, die regelmäßig wiederholt wird und zur Haut passt. Wer die Füße nur dann eincremt, wenn die Fersen bereits rissig sind, kommt meist immer wieder an denselben Punkt zurück.

Regelmäßigkeit

Lieber täglich kurz als einmal zu viel

Eine gute Fußcreme wirkt am besten, wenn sie regelmäßig verwendet wird. Besonders abends kann die Pflege in Ruhe einziehen und trockene Haut geschmeidiger machen.

Feuchtigkeit

Die Haut braucht Pflege, nicht nur Peeling

Trockene Füße werden nicht allein dadurch besser, dass man raue Stellen entfernt. Die Haut braucht Feuchtigkeit und pflegende Bestandteile, damit sie wieder weicher und elastischer wirken kann.

Schutz

Fersen brauchen weniger Reibung

Offene Schuhe, harte Kanten oder viel Barfußlaufen können rissige Fersen zusätzlich belasten. Manchmal hilft es schon, die Haut besser zu schützen und Druckstellen nicht ständig zu reizen.

Abends ist oft der beste Zeitpunkt für Fußpflege

Nach dem Duschen oder vor dem Schlafengehen ist die Haut häufig aufnahmebereiter. Eine reichhaltige Pflege kann dann in Ruhe einziehen. Wer möchte, kann anschließend dünne Baumwollsocken tragen, damit die Creme nicht sofort abgerieben wird.

Raue Fersen nicht aggressiv bearbeiten

Wenn die Haut sehr rau ist, wirkt starkes Reiben zunächst verlockend. Dauerhaft ist aber meist eine sanftere Kombination besser: vorsichtig glätten, gut eincremen und der Haut Zeit geben, wieder geschmeidiger zu werden.

Pflege muss zur Haut passen

Sehr trockene Fersen brauchen meist eine reichhaltigere Pflege als nur eine leichte Lotion. Gleichzeitig sollte die Haut nicht mit zu vielen Produkten überfordert werden. Besser ist eine einfache Routine, die man wirklich durchhält.

Was wirklich hilft

  • täglich eincremen

    Besonders an Fersen, Ballen und trockenen Randbereichen.

  • milde Reinigung

    Zu heißes Wasser und aggressive Produkte können zusätzlich austrocknen.

  • vorsichtig glätten

    Nicht zu viel auf einmal entfernen und die Haut nicht reizen.

  • Druck reduzieren

    Bequeme Schuhe und weniger Reibung helfen der Haut zusätzlich.

Der wichtigste Punkt ist Geduld. Trockene Füße entstehen oft über Wochen oder Monate und verschwinden selten über Nacht. Eine einfache, konsequente Pflege bringt meist mehr als ständig neue Produkte oder schnelle Experimente.

Was sollte man bei rissigen Fersen lieber vermeiden?

Wenn Fersen rau oder rissig sind, möchten viele die Haut möglichst schnell wieder glatt bekommen. Genau dabei passieren häufig Fehler: zu starkes Reiben, zu aggressive Hausmittel oder das Ignorieren tiefer Risse. Kurzfristig sieht es vielleicht besser aus, langfristig kann die Haut aber zusätzlich belastet werden.

Zu starkes Feilen

Mehr Druck ist nicht automatisch besser

Wird zu viel Hornhaut auf einmal entfernt, kann die Haut empfindlich reagieren. Bei manchen Menschen bildet sich danach sogar schneller wieder eine feste Schutzschicht.

Schneiden

Zu Hause lieber nicht zur Klinge greifen

Harte Haut selbst abzuschneiden, kann riskant sein. Schnell wird zu viel entfernt oder die Haut verletzt. Gerade bei rissigen Fersen ist eine kontrollierte, vorsichtige Pflege deutlich sinnvoller.

Ignorieren

Tiefe Risse nicht einfach aussitzen

Wenn Risse schmerzen, bluten, nässen oder sich entzünden, ist reine Kosmetik nicht der richtige Weg. Dann sollte die Haut fachlich oder ärztlich beurteilt werden.

Aggressive Peelings können die Haut zusätzlich reizen

Peelings wirken oft harmlos, können bei trockenen oder bereits eingerissenen Fersen aber zu viel sein. Besonders grobe Körner, starker Druck oder häufige Anwendung können die Hautbarriere belasten.

Creme nur einmal pro Woche reicht meistens nicht

Viele cremen die Füße nur dann ein, wenn sie gerade sichtbar trocken sind. Bei rissigen Fersen ist das meist zu wenig. Die Haut braucht eine wiederkehrende Pflege, damit sie elastischer und widerstandsfähiger wirken kann.

Barfußlaufen auf rauen Flächen kann zusätzlich belasten

Barfußlaufen fühlt sich angenehm an, kann trockene Fersen aber stärker beanspruchen, besonders auf harten oder rauen Böden. Wenn die Haut bereits rissig ist, kann weniger Reibung helfen, die Stelle ruhiger werden zu lassen.

Lieber vermeiden

  • harte Klingen zu Hause

    Verletzungsgefahr ist höher als viele denken.

  • zu viel Druck

    Die Haut kann empfindlich reagieren oder erneut verhornen.

  • tiefe Risse ignorieren

    Schmerzen, Blut oder Entzündung sollten abgeklärt werden.

  • ständig neue Tricks

    Eine ruhige Routine ist meist besser als wechselnde Experimente.

Bei rissigen Fersen ist weniger manchmal mehr: weniger Druck, weniger aggressive Methoden und mehr konsequente Pflege. So kann sich die Haut besser beruhigen und wieder gepflegter wirken.

Hausmittel gegen trockene Füße – sinnvoll oder überschätzt?

Hausmittel klingen oft einfach: Fußbad, Öl, Peeling, Socken über Nacht. Manche Dinge können die Pflege unterstützen, andere sind bei rissigen Fersen eher ungünstig. Wichtig ist, Hausmittel nicht als schnelle Wunderlösung zu sehen.

Fußbäder können vorbereiten, aber nicht alles lösen

Ein lauwarmes Fußbad kann trockene Haut weicher machen und auf die Pflege vorbereiten. Zu heißes oder zu langes Baden kann die Haut jedoch zusätzlich austrocknen. Danach sollte immer eine passende Pflege folgen.

Öle können pflegen, ersetzen aber keine Routine

Pflanzliche Öle können trockene Stellen geschmeidiger wirken lassen. Bei sehr trockenen oder rissigen Fersen reicht Öl allein aber häufig nicht aus. Entscheidend bleibt eine regelmäßige, gut verträgliche Pflege.

Vorsicht bei sauren oder aggressiven DIY-Peelings

Zitronensaft, grobe Salzpeelings oder sehr intensive Mischungen können die Haut reizen, besonders wenn bereits kleine Risse vorhanden sind. Was auf glatter Haut harmlos wirkt, kann an rissigen Fersen schnell unangenehm werden.

Realistische Einschätzung

  • lauwarmes Fußbad

    Kann vorbereiten, sollte aber nicht zu lange dauern.

  • reichhaltige Pflege

    Häufig sinnvoller als ständig wechselnde Hausmittel.

  • Socken über Nacht

    Können helfen, dass Pflege länger auf der Haut bleibt.

  • aggressive Mischungen

    Bei Rissen lieber vermeiden, um die Haut nicht zu reizen.

Hausmittel können also unterstützen, wenn sie mild sind und sinnvoll eingesetzt werden. Sie ersetzen aber keine regelmäßige Fußpflege und sind bei tiefen, schmerzhaften oder entzündeten Rissen nicht der richtige Weg.

Einfacher Grundsatz

Mild, regelmäßig und hautfreundlich schlägt jeden schnellen Trick

Wer trockene Füße dauerhaft verbessern möchte, sollte die Haut nicht ständig mit neuen Methoden überraschen. Eine einfache, milde Routine ist für viele Füße angenehmer als aggressive Experimente.

Besonders bei rissigen Fersen lohnt sich Geduld: Die Haut braucht Feuchtigkeit, Schutz und Zeit. Ein einmaliges Fußbad kann angenehm sein, ersetzt aber keine kontinuierliche Pflege.

Wann ist professionelle Fußpflege sinnvoll?

Professionelle Fußpflege ist besonders dann sinnvoll, wenn trockene Füße und rissige Fersen immer wiederkommen oder die Haut trotz Pflege rau bleibt. Oft geht es nicht nur darum, die Füße schöner aussehen zu lassen, sondern die Haut richtig einzuschätzen und nicht zu viel auf einmal zu machen.

Wiederkehrende Hornhaut

Wenn raue Stellen schnell zurückkommen

Wenn Hornhaut an Fersen oder Ballen immer wieder sehr schnell sichtbar wird, lohnt sich eine professionelle Einschätzung. So lässt sich besser erkennen, ob Pflege, Schuhwerk, Druckstellen oder Gewohnheiten eine Rolle spielen.

Unsicherheit

Wenn man nicht weiß, wie viel Pflege richtig ist

Viele bearbeiten die Fersen zu stark oder zu selten. Professionelle Fußpflege hilft dabei, das richtige Maß zu finden: vorsichtig glätten, sinnvoll pflegen und die Haut nicht unnötig reizen.

Gepflegtes Gefühl

Wenn Füße wieder leichter und glatter wirken sollen

Eine gute Fußpflege kann helfen, die Füße wieder ruhiger, sauberer und gepflegter wirken zu lassen. Besonders angenehm ist das, wenn trockene Haut schon länger stört oder offene Schuhe getragen werden.

Ruhige Einschätzung

Nicht jede raue Ferse braucht dieselbe Behandlung

Wer sich gepflegte Füße und eine ruhige Einschätzung wünscht, kann bei einer professionellen Pediküre in Wien klären lassen, welche Pflege zu den Füßen passt. Das ist besonders hilfreich, wenn man unsicher ist, ob es nur trockene Haut, stärkere Hornhaut oder bereits rissige Fersen sind.

Raue Fersen

wenn Pflege zu Hause nicht reicht

Unsicherheit

wenn man nicht zu stark feilen möchte

Sommer & offene Schuhe

wenn Füße gepflegt wirken sollen

Regelmäßige Pflege

wenn Hornhaut immer wiederkommt

Wichtig

Bei tiefen oder schmerzhaften Rissen zuerst vorsichtig bleiben

Wenn Risse bluten, nässen, entzündet wirken oder beim Gehen stark schmerzen, sollte man nicht einfach eine kosmetische Behandlung als Lösung sehen. Dann ist fachlicher oder ärztlicher Rat wichtig.

Kosmetische Fußpflege ist ideal für Pflege, Glättung und ein gepflegtes Erscheinungsbild. Medizinische Beschwerden sollten dagegen verantwortungsvoll abgeklärt werden.

Pflege-Routine für weiche Füße im Alltag

Eine gute Fußpflege-Routine muss nicht kompliziert sein. Viel wichtiger ist, dass sie realistisch bleibt und regelmäßig funktioniert. Wer seine Füße jeden Tag ein wenig pflegt, erreicht oft mehr als mit einer intensiven Aktion kurz vor dem Sommerurlaub.

Zeitpunkt

Was tun?

Warum es hilft

Morgens

leichte Pflege auftragen und bequeme Schuhe wählen

die Haut bleibt geschmeidiger und wird weniger gereizt

Abends

Fersen reichhaltiger eincremen, bei Bedarf Baumwollsocken tragen

die Pflege kann länger einziehen und wird nicht sofort abgerieben

1–2× pro Woche

lauwarmes Fußbad und vorsichtiges Glätten rauer Stellen

die Haut wird vorbereitet, ohne aggressiv bearbeitet zu werden

Regelmäßig

Fersen auf neue Risse, Druckstellen oder Schmerzen kontrollieren

Veränderungen fallen früher auf und werden nicht verschleppt

Warum abends oft besser ist

Abends müssen die Füße meist nicht mehr sofort in Schuhe. Dadurch bleibt die Pflege länger auf der Haut und kann in Ruhe einziehen. Besonders bei rissigen Fersen ist diese regelmäßige Versorgung oft der wichtigste Schritt.

Warum weniger manchmal besser ist

Wer zu oft feilt oder immer wieder neue Produkte ausprobiert, kann die Haut unnötig stressen. Eine einfache Routine mit milder Pflege ist für trockene Füße oft angenehmer und nachhaltiger.

Alltagstauglich

Die beste Routine ist die, die man wirklich beibehält

Es bringt wenig, die Füße einmal sehr intensiv zu behandeln und dann wochenlang nichts zu tun. Trockene Füße brauchen eine Pflege, die in den Alltag passt und nicht jedes Mal Überwindung kostet.

Ein fester Moment am Abend, eine passende Creme am Bett und etwas Geduld reichen oft aus, um die Haut an den Füßen sichtbar gepflegter wirken zu lassen.

Fazit

Was hilft wirklich bei trockenen Füßen und rissigen Fersen?

Trockene Füße und rissige Fersen brauchen vor allem Regelmäßigkeit, Feuchtigkeit und eine ruhige Pflege. Wer nur dann reagiert, wenn die Haut schon rau, hart oder eingerissen ist, muss meist immer wieder von vorne beginnen.

Wirklich hilfreich ist eine einfache Routine: mild reinigen, regelmäßig eincremen, raue Stellen vorsichtig behandeln und die Haut nicht durch zu starkes Feilen, Schneiden oder aggressive Hausmittel zusätzlich reizen.

Wenn Fersen tief einreißen, schmerzen, bluten oder sich entzünden, sollte man nicht weiter experimentieren. Dann ist eine fachliche oder ärztliche Einschätzung wichtig. Für gepflegte, glattere und ruhigere Füße kann professionelle Fußpflege dagegen eine sehr sinnvolle Unterstützung sein.

Schnell zusammengefasst

Hilfreich ist …

tägliche Pflege, reichhaltige Fußcreme, milde Reinigung und vorsichtiger Umgang mit Hornhaut.

Vermeiden sollte man …

starkes Feilen, Schneiden zu Hause, aggressive Peelings und das Abwarten bei tiefen Rissen.

Sinnvoll ist Beratung, wenn …

rissige Fersen immer wiederkommen oder Sie unsicher sind, welche Pflege zu Ihren Füßen passt.

Häufige Fragen zu trockenen Füßen und rissigen Fersen

Trockene Füße, Hornhaut und rissige Fersen werfen oft ähnliche Fragen auf: Was hilft wirklich, was sollte man lieber vermeiden und wann ist professionelle Hilfe sinnvoll? Hier finden Sie die wichtigsten Antworten verständlich zusammengefasst.

Was hilft schnell gegen trockene Füße?

Gegen trockene Füße hilft vor allem regelmäßige Pflege mit einer reichhaltigen Fußcreme. Besonders abends kann die Pflege gut einziehen. Bei sehr rauer Haut reicht eine einmalige Anwendung meist nicht aus.

Warum reißen Fersen immer wieder ein?

Fersen reißen oft ein, wenn die Haut sehr trocken, verhärtet und weniger elastisch ist. Durch Druck beim Gehen können kleine Risse entstehen. Auch fehlende Pflege, offene Schuhe oder starke Hornhaut können eine Rolle spielen.

Sollte man Hornhaut an den Fersen selbst entfernen?

Leichte Hornhaut kann vorsichtig gepflegt werden. Zu starkes Reiben, Schneiden oder aggressive Methoden sollte man vermeiden, weil die Haut dadurch gereizt werden kann. Bei Unsicherheit ist professionelle Fußpflege sinnvoll.

Sind Fußbäder gut bei rissigen Fersen?

Ein lauwarmes Fußbad kann die Haut weicher machen und die Pflege vorbereiten. Zu heiße oder zu lange Fußbäder können trockene Haut aber zusätzlich belasten. Danach sollte immer eine passende Pflege aufgetragen werden.

Wann sollte man mit rissigen Fersen zum Arzt?

Wenn Risse tief, schmerzhaft, blutig, entzündet oder nässend sind, sollte man ärztlich abklären lassen, was dahintersteckt. Auch bei Diabetes oder Durchblutungsproblemen sollte man vorsichtig sein und fachlichen Rat einholen.

Wie oft sollte man trockene Füße eincremen?

Bei trockenen Füßen ist tägliches Eincremen oft sinnvoll, besonders an Fersen und rauen Stellen. Eine einfache Abendroutine ist meist besser als eine intensive Pflege nur einmal pro Woche.